Mało nas, mało nas, do pieczenia chleba!

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„Mało nas, mało nas, do pieczenia chleba,
Tylko nam, tylko nam, ciebie tu potrzeba!“

Der Herbst ist da und lud uns vor zwei Wochen zu einem gemütlichen Salonik im Buchbund ein. Dafür nahmen wir uns dieses Mal Zeit für Brot. Kostproben aus den liebsten Kiezbäckereien wurden mitgebracht und beliebte Adressen und Rezepte ausgetauscht. Wir schnupperten selbstgemachten Sauerteig und erforschten die kleinen, feinen Unterschiede der Getreidekörner. Pszennica, orkisz, żyto und owies – genau, so hießen die Sorten auf Polnisch! Mit einer Handmühle und Haferquetsche ging es schließlich hoch her. Dzieci przeciskali, zmiażdyli i zmieli owies i orkisz. Und so füllten sich viele kleine Tüten voll Mehl und Haferflocken, bereit den wunderbaren zapach nach Hause zu tragen.

Było nas wiele: dzieci, i ziarenek, i smaczny bochenek.“

 

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PIĄTECZKA!

Salonik-1-2-3

Am 9. Juni 2018 feierten wir das fünfjährige Jubiläum unser Saloniki-Reihe. Da durften eine bunte Torte, Girlanden und das gemeinsame Singen von STO LAT natürlich nicht fehlen. Zusammen mit den Kindern kramten wir markante Saloniki-Erlebnisse der letzten fünf Jahre vor.

Aber hört selbst! Arkadiusz Łuba ist Redakteur bei Deutschlandfunk sowie dem Auslandsdienst des Polnischen Rundfunks und war bei der Geburtstagsparty dabei.

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Einladung zum Sommer-Salonik

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Liebe Freunde des Salonik 1-2-3,

…4-5! Fünf gemeinsame Jahre. Ja, so ist es, wir haben Euch schon FÜNF Jahre Saloniki gegeben.

Und jetzt bitten wir Euch: PIĄTECZKA! Gebt uns FÜNF!

Gebt uns fünf Eurer deutsch-polnischen Wortschöfpungen. Fünf Misch-Masch-Sätze. Fünf Lautmalereien. Fünf Fotos aus Eurer Kindheit. Fünf Lieblingsnamen. Fünf tolle Kinderbücher. Fünf Gedichte. Fünf Lieblingslieder. Fünf Erinnerungen an die Saloniki…

Schreibt sie uns oder bringt sie mit zum Jubiläumssalonik am Samstag, den 9. Juni 2018 um 14.30 Uhr im Buchbund, Sanderstraße 8 in Neukölln.

Alles Mitgebrachte werden wir bei dem Salonik gemeinsam sammeln, sichten und sortieren. Und vielleicht sogar gemeinsam ganz neue Kategorien für Erinnerungen und Erlebnisse schaffen. Solche, die sich weder deutsch noch polnisch nennen. Die irgendwie dazwischen liegen. Ob ganz sichtbar und stolz oder eher versteckt und ganz klein.

Musikalisch begleiten wird uns Petra Nachtmanova und wir sind gespannt darauf, mit welchem Instrument sie uns diesmal bezaubern wird!

Wir freuen uns auf die 5, wir freuen uns auf Petra und wir freuen uns auf Euch!

– Mehr Infos zu uns auf www.zwischendenpolen.de oder über Facebook.
– Zum Austausch per Mail laden wir ein und bitten auch um vorherige Anmeldung.
– Wir freuen uns über eine Spende von 2 Euro pro Kind für unsere Kosten.

Einladung zum nächsten „kawa po …“ – Treffen

Liebe Freunde,

unsere Reihe „kawa po…“ geht in die 2. Runde.

Unter diesem Slogan ziehen wir dieses Jahr von Kiez zu Kiez, kosten guten Kaffee und sprechen über das, was uns aktuell bewegt. Jeden ersten Sonntag im Monat um 16 Uhr.

Das nächste Treffen findet im OstPost-Café statt: Choriner Straße 84, 10119 Berlin. Am Sonntag, den 4. März um 16 Uhr.

Schön wenn Ihr dabei seid!

Schreibt uns eine Nachricht – wir wollen einen Tisch reservieren! zwischendenpolen.berlin@gmail.com

 

wakacyjne milości

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Zum Auftakt unserer neuen Reihe „kawa po…“ trafen wir uns Anfang Februar im BONA KOLLEKTIV in Berlin Neukölln. Das kleine, durchgestylte Lokal betreiben vier junge WahlberlinerInnen aus Polen und Italien, die ihren Job im Architekturbüro dafür aufgegeben haben. Die besondere Inneneinrichtung – von der Decke hängt Getreide, die Holztheke und die Regale sind selbstgebaut – lässt auf den ersten Blick erkennen, dass sie ihre alte Leidenschaft mitgebracht haben. In diesem Lokal stecken dennoch nicht in erster Linie Design und Konzept, sondern vor allem auch eine Herzlichkeit und gute Laune, die ansteckt. Die polnisch-italienische Verbindung kennen wir bereits aus einem unserer liebsten Cafés in Neukölln: Katulki. Polnisch-italienisch: eine nicht nur kulinarisch großartige Mischung, wie wir finden, sie strahlt auch im BONA Lebensfreude aus.

Während wir Köstlichkeiten probieren, nimmt unser Austausch Fahrt auf, wir schwelgen bereits vor Genuss und Input, als sich Magda hinzugesellt. Magda ist in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Warschau geboren und groß geworden. Sie ist, anders als wir, im erwachsenen Alter nach Berlin gekommen. In wenigen Pinselstrichen porträtiert sie ihre Version, weshalb sie sich den Blickweisen der zweiten Generation verbunden fühle: Sie habe Piotrek geheiratet, ihre Sommerferienliebe. Er kam Jahr für Jahr in Magdas Ort – so wie auch wir damals Jahr für Jahr die Ferien an den Orten verbrachten, die unsere Eltern verlassen hatten und nach denen sie sich zurücksehnten. Magdas Liebesgeschichte, wie nebenbei erzählt, löste Erinnerungen an unsere eigenen wakacyjne milości aus, die wir uns noch Tage später per Email erzählten:

Ich erinnere mich an einen Abend, schon wieder in Deutschland nach einem Sommer in Polen. Mit dem Handy in der Hand und vier Langenscheidt Wörterbüchern um mich herum ausgebreitet tippte ich meine erste SMS auf … Polnisch. Damals als Teenie war mir die polnische Grammatik fremd und ich hatte absolut kein Gefühl für Endungen. „ą ę“ existierten nicht in meinem Wortschatz. Ich schrieb genauso wie ich sprach … auf Schlesisch. Meine Ferienliebe kam jedoch aus Kleinpolen und sprach kein Schlesisch, deshalb wollte ich alles richtig machen und beweisen, dass ich meine Muttersprache noch beherrschte.

Ich habe 2 Stunden für 160 Zeichen gebraucht. Was dabei raus kam ist beschämend und lustig zu gleich:

„Część Karol….“

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 Da denke ich gleich an meinen ersten Kuss an der polnischen Ostsee im Sommer 1992/93. Mit Michał… so ein blonder Junge, 16 Jahre, braun von der Sonne (…)

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Wir waren regelmäßig bei meinem Großonkel und seinen Töchtern auf dem Land. Das waren so ULTRA-Dörfer in einer total strukturschwachen Gegend in der Nähe der Ukraine. Die wohnten – total absurd – im einzigen Block, den das Dorf hatte, der ziemlich runter gekommen und wie ein Ufo auf einem Berg gebaut war. Drum herum waren nur Feld und Bauernhöfe. Jeder kannte jeden und da hatten wir tolle Nachmittage und Abende bei Lagerfeuer, Zelten auf dem Hof, zwischen Tieren und Gärten, immer nur draußen … und irgendwann auch auf den Dorfpartys. Ich erinnere mich an lange Fußmärsche die Hauptstraße entlang in den nächsten Ort, wo die Dorfdisco stattfand und an meinen ersten eng umschlungenen Tanz mit einem Jungen nach einem Bier mit Sirup. In Deutschland war das enge Tanzen von Jungen und Mädchen ja total unüblich und ich weiß noch wie aufgeregt und peinlich berührt ich war.

Auf der Rückseite des Menüs vom BONA KOLLEKTIV ist folgende Liebes- oder Inspirationsgeschichte zu lesen:

„Königin Bona Sforza (1494 – 1557) stammte aus Italien und heiratete den polnischen König Zygmunt I. im Jahr 1518. Nach ihrer Ankunft in Krakau wurde Bona zur Königin Polens gekrönt. Sie hat versucht den Polen die italienische Küche zu erklären und brachte viele neue Traditionen in die polnische Esskultur ein.“

Aus unserer Sicht muss über das BONA nichts weiter erklärt werden, sondern einfach nur probiert, kulinarisch lohnt es sich unbedingt. Und wenn dann an diesem Ort Geschichten erzählt werden, wetten wir darauf, dass sie perfekt in die Jahreszeit passen – uns haben sie das Herz erwärmt.

Mit der Reihe „kawa po …“ gehen wir jeden Monat auf eine kleine Entdeckungstour durch unsere Stadt. Wir nehmen uns einen Kaffee lang Zeit und schauen, welches Gespräch sich ergibt.

Mal sehen zu welchem Thema uns das nächste Treffen am 4. März führt.

Der Treffpunkt ist um 16 Uhr im OstPost Café in der Choriner Straße 84, Berlin-Mitte.

Wir freuen uns auf Euch!

 

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Einladung zum Frühlings-Salonik

Liebe Freunde des Salonik 1-2-3,

Wir unterwegs. Das ist das Motto von Zwischen den Polen für das Jahr 2018. Und das soll auch das Motto für unseren ersten Salonik in diesem Jahr sein: Am Samstag, den 17. März 2018 um 14.30 Uhr im Buchbund in der Sanderstraße 8.

Unterwegs sein. Miteinander. Zueinander. Am liebsten mit dem Zug natürlich. Ende des vergangenen Jahres waren wir von Zwischen den Polen unterwegs mit dem Kulturzug von Berlin nach Wroclaw. Es wurde ein unvergessliches Wochenende.

Der Kulturzug, der RE 1 von Berlin nach Frankfurt (Oder), die Transsibirische Eisenbahn, der Nachtzug nach Paris oder nach Wien. Wir haben zahlreiche Erinnerungen an zahlreiche Zugfahrten und Reisen, die uns auch ein Stückweit zu dem machten, was wir heute sind.

Und unsere Kinder? Auch sie lieben Zugfahren. Und Züge. Und Lokomotiven! Stoi na stacji lokomotywa… Das kennt jedes Zwischen-den-Polen-Kind.

Diese Faszination des Reisens und der alten, dreckigen und laut schnaufenden Lokomotiven! Das wollen wir uns beim nächsten Salonik ersingen, erspielen und ermalen. Natürlich mit den echten, richtig schwarzen und richtig dreckigen Kohlestiften.

Habt Ihr oder kennt Ihr auch noch andere Zug-Bücher oder Lieder? Zum Beispiel „Die lustige Lokomotive“ von Zdeněk Miler? Oder das wunderbare Lied von Marek Grechuta „Jadę pociągiem prawdziwym„? Bringt Eure Bücher und Gedichte gerne mit zum Anschauen und Inspirieren.

Wir freuen uns auf Euch
Tuf tuf tuf…
Tadam, tadam, tadam….
Zwischen den Polen

– Mehr Infos zu uns auf www.zwischendenpolen.de oder über Facebook.
– Und hier gibt es Text&Fotos vom letzten Salonik im Dezember 2017.
– Zum Austausch per Mail laden wir ein und bitten auch um vorherige Anmeldung.
– Wir freuen uns über eine Spende von 2 Euro pro Kind für unsere Kosten.

KAWA PO…

Mit dieser Reihe ziehen wir in diesem Jahr von Kiez zu Kiez, kosten guten Kaffee und sprechen über das, was uns aktuell bewegt. Jeden ersten Sonntag im Monat um 16 Uhr.

Und wenn der Kaffee ausgetrunken ist, gehen wir an die frische Luft: Beim Spazierengehen bleiben wir und unsere Gedanken noch ein stückweit gemeinsam ‚unterwegs‘.

Zum Auftakt gibt es „Kawa po…“ im Bona-Kollektiv: Hermannstraße 178, 12051 Berlin. Am Sonntag, den 4. Februar um 16 Uhr.

Schön wenn Ihr dabei seid!

Schreibt uns eine Nachricht – wir wollen einen Tisch reservieren! zwischendenpolen.berlin@gmail.com

 

Wir unterwegs.

Unsere besten Wünsche für das neue Jahr teilen wir mit Euch, verbunden mit der Aussicht, auch 2018 wieder gemeinsam unterwegs zu sein. Gedanklich und konkret mit den vertrauten Stationen in unserer Stadt, im buchbund und im Club der Polnischen Versager.

Zum Ende des vergangenen Jahres (es war das letzte Novemberwochenende) fuhren wir ein aufregendes Wochenende lang nach Wrocław. Wir waren im „Kulturzug“ unterwegs – oder war es eher eine „Kulturachterbahn“? – so wie Joanna es formulierte, nachdem wir aus Wrocław zurückgekehrt waren.

Jedenfalls thematisierten wir unser Dazwischen selten so intensiv wie auf dieser Reise. Aufbrüche, Reisen, über Grenzen hinaus gehen – „wir unterwegs“ scheint uns ein gutes Motto auch für 2018 zu sein.

Unterwegs las Emilia Smechowski aus ihrem Buch „Wir Strebermigranten“. Katharina moderierte; sie stellte u.a. die Frage, ob es ums Schließen eines Kreises ginge oder um eine neue Art, mit Migration umzugehen. Der Tenor war deutlich: Wir freuen uns, dass es weitergeht. Und falls sich jemand wundert, ob dass mit der Migration denn nie aufhöre, wird uns das nicht irritieren. Wir sind froh, zwischen den Städten, so wie am Wochenende zwischen Berlin und Wroclaw unterwegs zu sein, viel miteinander zu sprechen, diesmal ganz viel auf polnisch, Geschichten zu teilen – und: zu feiern.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Reise: Verbindungen sind immer doch möglich, gerade auch wenn Menschen und ihre Vorstellungen nicht zusammen zu passen scheinen. So standen wir am Samstagabend vor der Kulisse einer deutsch-polnischen Freundschaftsparty, die uns ungläubig blicken ließ: ein Fahnenbanner, eine gesetzte Runde, die Bemühung, Andrzejki zu vermitteln; eine Gesellschaft, die einen Kulturtransfer erwartete, oder abwartete, weil er im Programm stand? Wir verstanden nicht recht – war das die Gegenwart? Nach ersten Fluchtreflexgedanken ließen wir uns auf diesen schrägen Abend im Hotel Europejski ein. Petra rief aus: „wir befahren jetzt neue deutsch-polnische Schienen”. Zusammen mit Ceyhun begeisterte sie nicht nur uns mit ihrer einfühlsamen Musik. Es regte sich etwas im Publikum. Es folgten Begegnungen. Und später tanzten wir. Petra ließ keinen Zweifel daran, dass es sich um den “ungewöhnlichsten deutsch-polnische Abend” handelte, den sie erlebt habe.

Ein vielleicht schönstes persönliches Erlebnis während der Party am Abend war der wunderlich-fragende Ausruf des DJs Tomek: “skąd wy ogóle jesteście?!” Wir verstanden uns prächtig mit ihm. Dabei entging es ihm nicht, dass wir weder als Polen noch als Deutsche feierten. Wir waren sicherlich beides, vor allem aber verstanden wir es, miteinander anzustossen und gute Laune zu entwickeln. Aus welchen Orten kämen wir, was habe uns hierher verschlagen? Irgendetwas sei an uns leicht seltsam, nicht exotisch, nicht einzuordnen, schön schräg, wenn auch nur leicht. In diesem Moment war es deutlich spürbar: unser wir.

K.B.

 

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Fotos: A Sz

Unser Winter-Salonik unter einem besonderen Stern:

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Dieser Salonik stand unter einem besonderen Stern. Klar: es war nur wenige Tage bis Weihnachten hin.

Aber heißt das automatisch, dass es ruhig, besinnlich und gemütlich zuginge? Kolędowanie, weihnachtliches Schwelgen? Eben nicht.

Kurz vor Beginn erfuhr ich von Erkältungen; gleich mehrere Saloniki Stars mussten kurzfristig absagen, womit der ganze Salonik knapp vor der Absage stand. Um uns herum spielte sich das trubelige Weihnachtsgeschäft ab; auch im buchbund war gut was los. Unseren Freunden vom buchbund wollten wir dabei natürlich nicht im Weg stehen bzw. nicht zu viel Raum einnehmen. Aber anders als wir erwarteten, kamen weit mehr Kinder und Erwachsene als bei den letzten Saloniki dieses Jahres. Die meisten hatten sich nicht angemeldet, denn sie waren gerade erst wieder gesund geworden. Der Raum war schließlich voller Kinder zwischen knapp 7 Wochen – witaj Kubuś! – und 7 Jahren. Was schön war! Zwar nicht ruhig und besinnlich, aber das war ja auch nicht der Plan. Es wurde eher laut und vor allem auch schön bunt.

Und gerade im Lauten und Bunten leuchtet er hell, der besondere Stern. Ula und Madzia, Ihr beide seid für mich so ein Stern, denn ohne Euch hätte ich nie solche wunderschönen Wichtel geschneidert und genäht – danke, dass Ihr Eure Ideen schon lange vor dem Salonik geteilt habt und wir diese verwirklichen durften, auch wenn Ihr dieses Mal nicht dabei sein konntet. Wir sind mittlerweile geübt und wollen mit Euch bei nächster Gelegenheit weitere Wichtel basteln.

Und da leuchtet schon der nächste Stern auf: Stepi und Stella! Ihr hattet es raus und konntet uns die Nähanleitung verständlich machen. Wäret Ihr nicht dabei gewesen, wäre es mit der Wichtelpracht auch nichts geworden.

Überhaupt lebt ja der Salonik davon, Freunde wiederzusehen und miteinander ein Stück weiterzugehen. Ob per gelungener Bastelei, einer spannenden Eingebung am Rand oder zumindest einem kurzem Gespräch.

Und genau davon genoss ich diesmal reichlich.

Unser Gedichte-Wichteln mag zum Schluss etwas kurz gekommen sein, denn es kam schon eine leichte Aufbruchsstimmung auf. Und doch konnten wir Julian Tuwim vernehmen, mit wunderschöner Zeichnung eines kleinen Saloniki Stars – und ja: beim Verabschieden an der Tür kamen wir auf diesen Dichter zurück, und über ihn auf bereits anvisierte Pläne für das kommende Jahr. Ich genoss es auch, die Gedichte auszupacken, die ich mitgebracht hatte, und zwar weil jeweils ganz stark eine Freundin aus unseren ‚Reihen’ in meinen Gedanken dabei aufleuchtete. (Sprecht mich an, wenn Ihr es genauer wissen möchtet).

Ein Gedicht tippe ich Euch hier ab, weil es meine Wünsche für Eure Weihnachtszeit und für unser neues Jahr gut auf den Punkt bringt:

Lasst uns viel lachen und gesund bleiben!

K.B.

Śmiech

Niech się śmieje szewc, magister, uczeń, ksiądz, minister!

Śmiech na zdrowie dobrze robi, więc będziemy wszyscy zdrowi!

(Małgorzata Strzałkowska)

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Szwingen wir zusammen beim Salon im Klub?

Liebe Freunde,
wir laden Euch herzlich ein zum sechsten Salon im Klub! Er findet statt am Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 19.00 Uhr im Club der Polnischen Versager in der Ackerstraße 168, 10115 Berlin.

Beszwingt wollen wir dieses Jahr beschließen: Mit Liedern, die uns zu Weihnachten, aber vielleicht auch sonst im Jahr ans Herz gehen. Für „Zwischen den Polen“ ist die Musik eine tolle Bühne, auf der es sich gut auch mal mehrsprachig über das Parkett gleiten lässt.

Welche Lieder habt ihr auf der Zunge? Bringt sie mit und lasst uns gemeinsam anstimmen, für ein tolles gemeinsames Fest, gegen den grauen Winterblues.

Getränke könnt ihr im Club erwerben. Wer noch eine Nascherei für die lange Tafel mitbringen möchte, sei dazu herzlich angeregt.

Wir freuen uns auf einen beszwingten Abend mit Euch.
Zwischen den Polen

Unkostenbeitrag: +/- 4 Euro